Im Packwahn:

Eine Liste, eine Waage und ein paar offene Fragen.

Es gibt so viele unterschiedliche Packlisten, wie es Pilger gibt.
Heute zeige ich Dir meine Packliste für den spanischen Jakobsweg, auf den ich im September starte.

Besonders  minimalistische Pilger sägen ja sogar ihre Zahnbürste ab.
Reißen die Seiten aus ihrem Buch und haben nur ein Paar Socken dabei.

Und dann gibt es die Unbeschwerten, die freudig ihren 20-Kilo-Rucksack schleppen, mit Jeans, Turnschuhen, Fön, Regenschirm, mehreren Büchern, Schminksachen, Schmuckkästchen, einer großen Schildkröte aus Plüsch, einem schweren Bildband über die Ukraine, einem Amboss, drei Kilo Wassermelone, einem Kaffeeservice für 8 Personen, einem maßstabsgetreuen Modell des Empire State Building, einer Ledercouch, einem Waffeleisen, einem Beutel Haifischzähne, einem zusammenklappbaren Sonnenschirm aus dem Baumarkt, einem großen Sack Rindenmulch sowie drei Eimern Eierkohle. Ich könnte ewig so weitermachen 🙂

Jeder setzt andere Prioritäten:
Wenig Rucksackgewicht ist schön. Aber nicht frieren und abends schön aussehen hat auch was.

Wie ich mein Packkonzept beschreiben würde?
Seit meinem ersten Jakobsweg 2004 ist mein Rucksack deutlich leerer und leichter geworden. Ich weiß einfach besser, was ich wirklich brauche und wo ich (leichtere) Alternativen nutzen kann. Mit ca. 7 Kilo (zuzüglich Wasser und Lebensmittel) bin ich mit meinem Rucksackgewicht eigentlich sehr zufrieden. Es gibt allerdings noch ein Problem: Das Problem heißt Canon 700D und wiegt 1.300 Gramm, und ich will es mitnehmen. Oder vielleicht doch nicht?

Schwer geliebte Spiegelreflex.

Schau Dir meine Camino-Packliste am besten selbst an – frisch abgewogen auf meiner grünen IKEA-Küchenwaage. Ich bin normalerweise nicht so akribisch, aber die Mission „Gewicht sparen, damit die Spiegelreflex noch reinpasst“ zwingt mich zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

Meine Camino-Packliste
(Für den Camino Frances im September – orange markierte Punkte sind eventuell noch weglassbar.)

Ich habe an:
Unterwäsche (Sport-BH und Schlüpper) ca. 130 g
1 Paar Trekkingsocken 30 g
Funktionshose, 3/4 lang 317 g
Dünnes Hemd 100 g
Wanderschuhe 1021 g
Sonnenhut 90 g
= 1688 g

Rucksack:
Rucksack (Eigengewicht) 1300 g
Trinkblase, 3 Liter, leer 150 g
Dünne Regenjacke 256 g
Regenüberzug für den Rucksack 95 g
(Alternativ: Müllsack)
Schlafsack (Cocoon Travelsheet Flanell) 668 g
(Ich fühle mich behumst, laut Spezifikation soll das Teil nur 530 g wiegen!!!)
Jakobsmuschel 10 g
= 2479 g

In der Gürteltasche:
Geld/Ausweis/EC-Karte
MP3-Player
 90 g
Credencial
25 g
Pilgerführer 267 g
(tendenz fallend, ich bin auch eine Seitenrausreißerin)

Klamotten:
Sport-BH 80 g
2 Schlüpper 99 g
2 Paar Socken 60 g
Kurze Leggins 169 g
Leichte Fleece-Jacke 510 g
Dünnes, kurzes Kleid 263 g
Nachthemd 133 g
Flip Flops 250 g
Halstuch 100 g
Mittelalterhemd 338 g
= 2002 g

Waschzeug und Kosmetik:
Rasierer und Rasiercreme 100 g
Pinzette und Nagelknipser 25 g
Deo 82 g
Zahnpasta 40 g
Zahnbürste 16 g
Babyshampoo (=Shampoo/Duschgel/Waschmittel) 240 g
Kamm 12 g
Sonnenmilch 60 g
Gesichtscreme 50 g
Moon Cup 20 g
= 645 g

Apotheke:
Kopfschmerztabletten 16 g
Hirschtalg 100 g
Heftpflaster 20 g
Leukoplast 34 g
Desinfektionstücher 12 g
Notfalltropfen 20 g
Wundsalbe (fast leere Tube) 14 g
Persönliche Medikamente/Pflegeprodukte 79 g
Kukident Tabletten (zum Desinfizieren der Trinkblase) 20 g
= 276 g

Praktisches:
2 dünne Baumwolltücher zum Nassmachen und Kühlen 90 g
Handtuch 112 g
Sonnenbrille 34 g
Nähzeug und Sicherheitsnadeln 17 g
Wäscheleine (Bindfaden) 12 g
Opinel Taschenmesser 55 g
Spork 10 g
Ohropax 10 g
Klopapier 40 g
Taschen- & Leselampe 58 g
Handy & Kabel (kein Smartphone!) 131 g
(die Alternative hierzu wäre iPhone mit Powerbank und Ladekabel: 380 g)
Leichte Tragetasche für den Pilgerfeierabend 40 g
= 914 g in der Variante ohne iPhone

Schönes:
Tagebuch 256 g
2 Stifte 24 g
Kindle e-Reader & Kabel 200 g
Plüschhund (auch als Kopfkissen) 200 g
mp3-Player 90 g
Kamera (Spiegelreflex) mit Ladekabel und Ersatzakku 1300 g
(Alternative wäre eine Kompaktkamera, inkl. 2 Ersatzakkus und Ladegerät: 352 g)
= 1980 g in der Variante mit Spiegelreflex

Anmerkungen:

So schwere Klamotten?
Falls Dir gerade auf der Zunge lag, zu fragen, warum ich keine leichten Funktionsklamotten aus Kunstfaser mitnehme, sondern ein baumwollenes Mittelalterhemd, 300 g schwer – darauf gibt es mehrere Antworten:
Erstens: Es gibt wenig Funktionsklamotten in meiner Größe. Dicke sollen zwar unbedingt Sport machen, aber auf keinen Fall in Sportklamotten!
Zweitens: Kunstfaser auf der Haut finde ich einfach nur igitt. Mein Hemd ist aus Leinen-Baumwollgemisch. Das fühlt sich auch an heißen Tagen angenehm kühl und luftig an.

Die Telefonfrage.
Ich war schon 4 Mal auf dem Camino. Jedes Mal wollte ich kein Telefon mitnehmen. Überhaupt keins. Und dann hatte ich doch immer eins mit. Wegen Mutti. Wegen Schatzi. Beim letzten Mal gab es noch (fast) keine Smartphones, kein Whatsapp und keinen Facebook-Messenger. Und ich hatte ein federleichtes Siemens-Handy mit, um abends Schatzi eine SMS zu schreiben und einmal die Woche zu Hause anzurufen. Es blieb nicht bei der einen SMS und dem einen Anruf: Schatzi war noch frisch – und ich hatte am Ende eine Telefonrechnung von über 300 EUR.

Dieses Jahr wird es spannend: iPhone oder kleines normales Handy? Spontan sage ich: Urlaub vom iPhone. Aber dieses Teil ist andererseits wieder so sehr in meinen Alltag integriert – wie wird es wohl sein, wenn ich nicht mal schnell was googeln kann? Und keine Bilder von der wunderschönen Landschaft per Whatsapp verschicken oder auf Facebook posten kann? Ich sag mal so: Ziemlich ungewohnt. Ich würde vermutlich in den ersten Tage drölfzigmal zum Smartphone greifen wollen. Aber nach der ersten Gewöhnungszeit wäre mein Camino-Leben wahrscheinlich ohne iPhone auch etwas ruhiger.

135 Gramm Erreichbarkeit.

Die Kamerafrage.
Wie so vieles andere, habe ich auf dem Camino die Fotografie lieben gelernt. 2006, als ich über 1200 km durch Frankreich und Spanien unterwegs war, hatte ich mir kurz vorher eine neue Reisezoom-Kamera gekauft und diese, nebst Gebrauchsanleitung, mitgenommen. 1444 Fotos später konnte ich die Gebrauchsanweisung auswendig, und meine Lumix TZ-1 fühlte sich an wie ein Körperteil. Seitdem habe ich weiter viel fotografiert, zuerst mit einer alten Canon 300D und seit Beginn des Sommers mit einer neuen 700D. Eine Spiegelreflex ist halt doch was anderes. Die Bilder haben so ein bestimmtes Leuchten, eine Tiefe, die man mit den Kompakten nicht hinbekommt. Und die Möglichkeiten der Bildgestaltung sind viel größer. Deshalb habe ich sehr sehr große Lust, die Kamera mit auf meinen Camino zu nehmen. Weniger Lust habe ich auf die zusätzlichen 1300 Gramm. Denn die knapp anderthalb Kilo können genau den Unterschied machen zwischen: „Yeah, ich fühl mich super mit meinem Rucksack“ und „Uff, stöhn.“
Im Moment recherchiere ich nach Befestigungsmöglichkeiten für die Kamera außerhalb des Rucksacks. Dann würde es vielleicht gehen. Bis dahin bleibt die Frage erstmal offen.

Weiß Frau Fuchs, welche Kamera ich am besten mitnehme?

Noch Fragen?
Schreib mir, was Du über meine Packliste denkst. Was müsste bei Dir unbedingt noch mit: Fön? Handspiegel aus dem 17. Jahrhundert? Puderdose? Bildband über über die Pflanzenwelt Kameruns? Und was würde man auf Deiner Jakobsweg-Packliste auf keinen Fall finden?
Ich freu mich auf Deinen Kommentar.

Buen Camino,
Deine Stefka

 

 

10 Gedanken zu „Im Packwahn:

Eine Liste, eine Waage und ein paar offene Fragen.“

  1. Liesel Heppekausen sagt:

    Hallo liebe Stefka,
    zuerst einmal meinen Glückwunsch zu dieser Seite. Ich bin u.a. gerade damit beschäftigt, eine solche Website einzurichten. Doch dazu komme ich später. Ich glaube nämlich, dass dies ein längerer Austausch werden wird, falls Du nichts dagegen hast. Und ich bediene mich des „Du“, weil es so üblich geworden ist bei den Camino-Fans.

    Du gehst also in Pamplona los. WANN??
    Fliegst Du nach Bilbao? VON WO AUS?

    Ich starte (zum ersten Mal) am Montag, dem 4. September, fliege von Düsselodorf nach Bilbao und will von dort aus den Bus nach Pamplona nehmen. Das habe ich mir zumindest bis dato vorgenommen. Auch eine Unterkunft in Pamplona wurde bereits von einem der Pilger hoch gelobt, bei der ich vielleicht vorher reservieren werde.

    Als ich das Rasierzeug auf der Packliste gesehen/gelesen habe, dachte ich, Du wärst ein Mann, bist Du aber wohl nicht. Du brauchst nicht zu erklären, warum Du es mitnimmst. Ich spare dieses Gewicht ein. Ich bin ebenfalls gerade dabei, meine Packliste zusammenzutragen. Noch ist sie sehr klein, ein paar Dinge werden mir geliehen, was ich ganz toll finde.

    Über andere muss ich mir noch Gedanken machen, allerdings drängt die Zeit so langsam. – aber sicher. Ein Muss ist das IPhone, da sind alle Informationen enthalten, die ich brauche. Im Gegensatz zu Dir finde ich Hemden „blöd“, sie hampeln immer am Körper rum. Ich habe zwei sehr leichte, aber für alle Sportarten bestens geeignete Shirts, die sehr angenehm am Körper sind, superleicht und atmungsaktiv., pflegeleicht und schnelltrocknend. Ich hoffe, dass ich damit klarkomme.

    Am unschlüssigsten biin ich bei der Wahl der Ersatzschuhe. Ich habe keine Idee, welche am sinnvollsten sind.

    Für heute bzw. jetzt muss das reichen, sonst überanspruche ich Dich. Ich bin happy, dass ich Dich hier gefunden habe.
    Über Antworten oder Deine Meinung würde ich mich sehr freuen.

    Liebe Grüße
    Liesel

    • Stefka sagt:

      Hallo Liesel,

      danke für Deinen ausführlichen Kommentar!
      Super, dass Du auch auf den Camino gehst.
      Wir hatten ja schon einen lustigen Austausch in der Facebook-Gruppe. Wofür ich das Rasierzeug brauche, hat sich damit ja geklärt 🙂

      Mein Tipp für die Packliste: Wirklich aufschreiben. Und dann gucken, wo kannst Du noch reduzieren – was kannst Du zB mehrfach nutzen (Duschgel/Shampoo/Waschmittel ist bei mir alles eins), wo sind unnötige Verpackungen dabei (zB hatte ich bei meinem ersten Camino ein Stück Seite in einer Seifendose dabei), was nimmst Du nur für Eventualitäten mit, die vielleicht nur selten oder gar nicht auftreten (Regenschirm). Damit sollte es eigentlich klappen. Aber jeder hat andere Bedürfnisse… Ich finde 10 kg ein sehr gutes Rucksackgewicht, viel mehr sollte es (für mich!) nicht sein.

      Ich nehme als Ersatzschuhe Flip Flops mit, weil sie am leichtesten sind. Wenn Du kein Gewicht sparen musst, empfehle ich Trekkingsandalen.

      Ansonsten wünsche ich Dir viel Freude bei der Vorbereitung und beim Loslaufen.

      Woher weißt Du eigentlich, dass ich in Pamplona starte? Stimmt 🙂 Ich fliege am 4. September nach Santiago, besuche dort noch eine Freundin und nehme dann an einem der darauffolgenden Tage den Zug nach Pamplona. Das war diesmal am einfachsten.

      • Liesel Heppekausen sagt:

        Hallo Stefka,
        ich freue mich, dass Du so schnell geantwortet hast.
        Eine Packliste habe ich bereits angelegt, muss sie jedoch noch korrigieren. Ich bin ziemlich unschlüssig, was richtig und was falsch ist, und manches kostet mich regelrechte Überwindung.

        Jetzt wirst Du sicher fragen, warum ich denn überhaupt den Camino gehen will. Es ist eine sehr kurzfristige Entscheidung gewesen, die ich gefällt habe und jetzt durchziehen werde, ganz egal ob ich ein Leben lang hohe Schuhe verabscheut habe, ob ich Rücksäcke hasse, das „Wandern“ ebenfalls immer abgelehnt und in meinem ganzen Leben auch noch keine“Herberge“ aufgesucht habe.. Ich werde mich damit arrangieren, vielleicht sogar auf dem Weg auch die positiven Seiten entdecken und an ihnen Gefallen finden werde. Ich habe mir vorgenommen, diese Herausforderung mit frohem Herzen anzunehmen, allerdings räume ich mir auch die Möglichkeit ein, den Weg abbrechen zu dürfen, wenn ich einsehen muss, dass ich mich überschätzt habe.

        Die kommende Woche ist jetzt schon ausgefüllt mit den Vorbereitungen, die getroffen werden müssen, wenn man für 5 Wochen sein Domizil verlässt und sicher sein möchte, dass nichts anbrennt in der Zeit der Abwesenheit.

        Ich wünsche Dir eine gute Nacht!

        Im Moment sind meine Gedanken mit den Vorbereitungen, dem Lesen vieler Anfragen und Reaktionen auf Facebook, die mir eventuell auch einmal nützen können.<<<<<

        • Stefka sagt:

          Hallo Liesel,

          der Camino rückt näher und Du hast bestimmt schon etwas Reisefieber. Noch klingst Du, als hättest Du viele Zweifel, ob das überhaupt eine gute Idee war mit dem Camino. Du wirst es sehen 🙂 Der Camino ist eine super Gelegenheit, alles zu nehmen, wie es kommt. Und dabei aber gut auf sich zu achten. Fang langsam an, mach nicht zu viele Kilometer und schau einfach, was Du schaffst und was sich für Dich gut anfühlt. Ich wünsche Dir viel Freude, gesunde Füße und nette Begegnungen auf Deinem Camino.

          Alles Liebe
          Stefka

          • Liesel Heppekausen sagt:

            Danke. kliebe Stefka, der Camino ist nicht nur eine Herausforderung für mich, ich bin mit dem Entschluss bereits über meine Grenzen gegangen. Dir das zu erklären, wäre eine Gespräch für face to face. Wir finden uns bestimmt irgendwo.
            Mein Focus ist auf Unbekanntes gerichtet, für das ich aber mental bereits ausgerichtet bin. Ich werde frohen Mutes starten in dem Bewusstsein, dass ich alle Vorbereitungen getroffen habe und alles mir Entgegenkommende in positivem Sinne annehmen werde. Viele Stimmen hier auf FB haben, haben mir Mut gemacht und auch Zweifel beseitigt. Ich vertraue auf meine Lebenserfahrung, und die Freude überwiegt bereits.
            Dir wünsche ich einen guten Start, Flug, Aufenthalt mit deiner Freundin, störfreies Ankommen in Pamplona und natürlich einen buen camino.
            Herzlichst
            Liesel

  2. Shaghy sagt:

    Yo, deine Liste ist super! Buen Camino!
    Aber…es gibt immer ein Aber 😂 würde ich folgende Sachen weg lassen:
    Nagelknipser – eine kl. Schere ist besser und universell einsetzbar.
    E-Book Reader und Kabel – Das Handy tuts auch. Da passen auch viele Bücher drauf.
    Rasiercreme – kannst dich auch einseifen.
    Ersatzakku für die Kamera UND Ladekabel? Eins davon ist genug.
    Klopapier? brauchst du nicht.
    Was ist ein Mittelalterhemd? 🤗

    Lieben Gruß!

    • Stefka sagt:

      Danke für Deinen Kommentar 🙂

      Ist immer gut, zum Nachdenken angeregt zu werden. Mal sehen…

      Ich kann mir leider mit der Schere nicht die Nägel schneiden… da bin ich irgendwie zu doof zu :-p

      Handy nehme ich wahrscheinlich nur ein vorsintflutliches mit. Ohne irgendwelche Funktionen außer Telefonieren und SMS – weil ein Smartphone mir zu viel Ablenkung bietet…
      Deshalb brauche ich das Kindle, was im Übrigen auch sehr angenehm zum Lesen ist. Ich habe ein ganz Einfaches, das wiegt nicht viel, leuchtet nicht im Dunkeln und kann nix außer Bücher 🙂

      Das mit der Rasiercreme überdenke ich, das mit dem Ersatzakku auch. Da Kamera & Akku relativ neu sind, dürfte ein Akku wirklich gut halten. Allerdings steht die Spiegelreflex immer noch auf der Kippe… vielleicht wird es doch nur ne kleine Kamera…

      Kein Klopapier???? Und wenn ich mal muss??? Im Wald???? 😱

      Und das Mittelalterhemd bleibt vielleicht auch zu Hause – das ist ein weit geschnittenes Leinen/Baumwollhemd mit Schnürung, guck mal bei http://www.mittelalterklamotten.de!

      Lieben Gruß zurück!

  3. Conny Wawrätzki sagt:

    Ich verstehe den Plüschhund jetzt nicht ganz. Du wirst deine Gründe haben. Als Kissen hat es bei mir im Notfall auch die ausgestopfte Hülle des Schlafsacks getan. Und deine Nachtwäsche und noch ein Kleidchen, da würde eins für beides nutzen. T Shirt hab jetzt keins entdeckt. Könntest du auch in der Nacht mit der kurzen Leggins tragen. Ja und sonst Respekt gute Packliste!!! lg und Buen Camino Conny

    • Stefka sagt:

      Hallo Conny,

      danke für Deine Rückmeldung!
      Cool, dass Du meine Packliste gelesen hast.

      Ich verstehe den Plüschhund auch nicht so ganz 🙂
      Aber ich schaff es auch (noch) nicht, ihn von der Liste zu streichen. Er ist ein Stück zu Hause für mich. Da ich nur eine Mini-Schlafsack-Hülle habe, wäre diese als Kissen zu klein.
      Das mit den Klamotten könnte man sicher so machen. Aber sowohl Kleid als auch Nachthemd sind recht dünn, da geht das schon. Das Kleid mag ich nicht im Bett durchschwitzen. Daher das (dünne) Nachthemd zusätzlich.

      Lieber Grüße & Buen Camino zurück!
      Stefka

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